FAQs
Häufig gestellte Fragen
Klare Antworten auf die Fragen,
die uns am häufigsten gestellt werden.
Wenn zum Beispiel Sätze wie diese in Ihrem Team fallen: „Ich dachte, das hättest du schon in die Liste eingetragen?“ „Wo liegt eigentlich die aktuelle Version der Kalkulation?“ „Ich verbringe gefühlt den halben Tag mit Abstimmungs-Mails und Besprechungen.“ Wenn Zeit beim Suchen, bei Rückfragen oder in doppelter Datenpflege versickert, ist der Potenzial-Check der richtige erste Schritt.
Nein. In Ihren bestehenden Systemen steckt jahrelanges Wissen über Ihre Abläufe, und Ihr Team kennt sich darin aus. Genau deshalb bleiben sie das Fundament. Wir ergänzen sie um die Verbindungen und Funktionen, die im Alltag fehlen.
Nein. Weil Ihr Kernsystem bestehen bleibt, gibt es keinen Stichtag, an dem alles auf einmal umgestellt wird. Wir bauen parallel zum Tagesgeschäft, Ihr Team arbeitet in der gewohnten Umgebung weiter.
Wenig. Da die gewohnte Anwendung bleibt, muss niemand ein völlig neues System lernen. Die Einarbeitung beschränkt sich auf das, was neu hinzugekommen ist.
Ja. Lieferscheine, Stundenzettel, abgezeichnete Formulare: Wo heute jemand abtippt, sorgen wir dafür, dass die Angaben direkt dort landen, wo sie gebraucht werden. Was auf Papier bleiben muss, bleibt auf Papier. Wir digitalisieren nicht um des Digitalisierens willen.
Daten werden über abgesicherte Schnittstellen übertragen und in isolierten Systembereichen verarbeitet. Welche Daten überhaupt bewegt werden, legen wir vorher gemeinsam fest. Bei jeder Erweiterung prüfen wir zuerst, ob sie sich auch mit weniger Daten umsetzen lässt.
Im Gegenteil. Eine gezielte Erweiterung kostet in der Regel einen Bruchteil einer kompletten ERP-Neueinführung, weil nur die Funktionen entstehen, die tatsächlich fehlen. Sie zahlen keinen Ballast mit, und der Aufwand für Datenmigration und umfassende Schulungen entfällt.
Wir rechnen das vorab für Ihren Betrieb durch. Dazu sehen wir uns an, wie viel Zeit heute in bestimmten Abläufen gebunden ist und was sich davon realistisch einsparen lässt. Diese Rechnung halten wir im Masterplan schriftlich fest, bevor Sie entscheiden. Sie sehen also die Grundlage und nicht nur das Ergebnis.
Weil keine lange Einführungsphase nötig ist, zeigen sich erste Wirkungen meist innerhalb weniger Wochen. Typisch sind eingesparte Arbeitsschritte und weniger Rückfragen, weil Informationen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Die Systeme, die wir bauen, sind auf Erweiterung ausgelegt. In der Betreuungsphase fallen veränderte Anforderungen früh auf, und wir können zügig nachbessern. So wächst Ihre Lösung mit Ihrem Betrieb mit.
Ja. Sie werden durchgehend von den Menschen betreut, die Ihr System entwickelt haben. Von der ersten Analyse über die Umsetzung bis zum laufenden Betrieb bleibt die Verantwortung in einer Hand. Es gibt keine anonyme Hotline und keinen Wechsel des Ansprechpartners.
Wer heute eine Stelle sucht, achtet darauf, wie in einem Betrieb gearbeitet wird. Wenn neue Mitarbeitende merken, dass Abläufe durchdacht sind und Zeit nicht in Doppelarbeit verloren geht, spricht das für Sie. Und Ihr vorhandenes Team bleibt eher, wenn die tägliche Arbeit weniger Reibung erzeugt.
Als junges Unternehmen erfüllen wir noch nicht alle formalen Zertifizierungskriterien für eine direkte Förderabwicklung. Deshalb konzentrieren wir uns auf das, was für Sie am schnellsten wirkt: schlanke, förderunabhängige Projekte. Statt Zeit in langwierigen Antragsverfahren zu binden, setzen wir die Verbesserungen sofort um. Was der Umbau bringt und ab wann er sich trägt, steht im Masterplan. Sie entscheiden erst danach.
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