FAQs
Häufig gestellte Fragen
Klare Antworten auf die Fragen,
die uns am häufigsten gestellt werden.
Nein. In Ihren bestehenden Systemen steckt jahrelanges Wissen über Ihre Abläufe, und Ihr Team kennt sie. Genau deshalb bleiben sie das Fundament. Wir ergänzen sie um die Verbindungen und Funktionen, die im Alltag fehlen.
Wir rechnen das vorab für Ihren Betrieb durch. Dazu sehen wir uns an, wie viel Zeit heute in bestimmten Abläufen gebunden ist und was sich davon realistisch einsparen lässt. Diese Rechnung halten wir im Masterplan schriftlich fest, bevor Sie entscheiden. Sie sehen also die Grundlage und nicht nur das Ergebnis.
Nein. Weil Ihr Kernsystem bestehen bleibt, gibt es keinen Stichtag, an dem alles auf einmal umgestellt wird. Wir bauen parallel zum Tagesgeschäft, Ihr Team arbeitet in der gewohnten Umgebung weiter.
Wenig. Da die gewohnte Anwendung bleibt, muss niemand ein komplett neues System lernen. Die Einarbeitung beschränkt sich auf das, was neu hinzugekommen ist.
Nein. Die bürokratischen Anforderungen sind für ein junges Unternehmen wie unseres unverhältnismäßig hoch, deshalb haben wir uns zunächst dagegen entschieden. Diese Entscheidung fiel uns leicht. Wir sehen unsere Projekte nicht als Kostenpunkt, den ein Zuschuss erträglicher machen muss, sondern als Investition, die sich rechnet. Solange ein Antrag bearbeitet wird, laufen die alten Abläufe unverändert weiter und binden weiter Zeit. Wir fangen lieber sofort an.
Die Systeme, die wir bauen, sind auf Erweiterung ausgelegt. In der zwölfmonatigen Betreuungsphase fallen veränderte Anforderungen früh auf, und wir können zügig nachbessern. So wächst Ihre Lösung mit Ihrem Betrieb mit.
Im Gegenteil. Eine gezielte Erweiterung kostet oft nur 15 bis 20 Prozent einer kompletten ERP-Neueinführung, weil nur die Funktionen entstehen, die tatsächlich fehlen. Sie zahlen keinen Ballast mit, und der Aufwand für Datenmigration und umfassende Schulungen entfällt.
Daten werden über gesicherte Schnittstellen übertragen und in geschützten Umgebungen verarbeitet. Welche Daten überhaupt bewegt werden, legen wir vorher gemeinsam fest. Bei jeder Erweiterung prüfen wir zuerst, ob sie sich auch mit weniger Daten umsetzen lässt.
Wenn zum Beispiel Sätze wie diese in Ihrem Team fallen: „Ich dachte, das hättest du schon in die Liste eingetragen?“ „Wo liegt eigentlich die aktuelle Version der Kalkulation?“ „Ich verbringe gefühlt den halben Tag mit Abstimmungs-Mails und Besprechungen.“ Wenn Zeit in Suchen, Rückfragen oder doppelter Datenpflege versickert, ist unser Quick-Check der richtige erste Schritt.
Wer heute eine Stelle sucht, achtet darauf, wie in einem Betrieb gearbeitet wird. Wenn neue Mitarbeitende merken, dass Abläufe durchdacht sind und Zeit nicht in Doppelarbeit verloren geht, spricht das für Sie. Und Ihr vorhandenes Team bleibt eher, wenn die tägliche Arbeit weniger Reibung erzeugt.
Ja. Sie werden durchgehend von den Menschen betreut, die Ihr System entwickelt haben. Von der ersten Analyse über die Umsetzung bis zum laufenden Betrieb bleibt die Verantwortung in einer Hand. Es gibt keine anonyme Hotline und keinen Wechsel des Ansprechpartners.
Weil keine lange Einführungsphase nötig ist, zeigen sich erste Wirkungen meist innerhalb weniger Wochen. Typisch sind eingesparte Arbeitsschritte und weniger Rückfragen, weil Informationen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Kein Problem. Sie füllen das Formular aus,
wir rufen Sie zurück und beantworten sie.