Was gerechnet wird
Nur die Zeit, die im Alltag nebenbei verloren geht: nach Informationen suchen, Rückfragen beantworten, immer gleiche Vorgänge von Hand erledigen. Nicht die eigentliche Arbeit, sondern das, was um sie herum anfällt.
Potenzial-Rechner
Suchen, nachfragen, das Gleiche noch einmal eintragen.
Die einzelnen Vorgänge sind zu klein, um aufzufallen.
Zusammengerechnet ergeben sie eine Zahl, die niemand im Blick hat.Diese Zahl können Sie hier in zwei Minuten ermitteln.
Nur die Zeit, die im Alltag nebenbei verloren geht: nach Informationen suchen, Rückfragen beantworten, immer gleiche Vorgänge von Hand erledigen. Nicht die eigentliche Arbeit, sondern das, was um sie herum anfällt.
Von Ihnen. Wir geben nur die Arbeitstage im Jahr und die Rechenwege vor. Alles andere schätzen Sie selbst ein, auch den Anteil, der sich aus Ihrer Sicht automatisieren ließe.
Ihre Eingaben verlassen Ihren Browser nicht. Es wird nichts übertragen, nichts gespeichert und nichts ausgewertet. Erst wenn Sie das Formular am Ende abschicken, erreicht uns etwas.
Alle Felder sind vorbelegt, damit Sie sofort eine Größenordnung sehen.
Ändern Sie die Werte so, wie es bei Ihnen tatsächlich aussieht.
Wie oft sucht jemand am Tag nach einer Information, die es im Haus längst gibt?
Wie viele kurze Rückfragen und Zwischenrufe kommen am Tag dazu?
Angebote schreiben, Berichte erstellen, Daten von einem System ins andere übertragen.
Wie viele Personen das im Schnitt betrifft. Die Angaben oben gelten je Person.
Bruttolohn zuzüglich Lohnnebenkosten und Gemeinkosten.
Heute
Das entspricht 41 % einer Vollzeitstelle, die ausschließlich mit Suchen, Nachfragen und Übertragen beschäftigt ist.
Ihre Annahme
30 %
Diesen Wert stellen Sie ein, nicht wir. Er ist eine Annahme und keine Zusage.
Gerechnet wird mit 210 Arbeitstagen im Jahr und einer Vollzeitstelle zu 1.680 Stunden.
Wie viel davon sich in Ihrem Betrieb heben lässt, hängt von Ihren Systemen und Abläufen ab und davon, welche Schritte sich sinnvoll abgeben lassen. Seriös beantworten kann das kein Formular, sondern nur ein gemeinsamer Blick darauf. Genau dafür gibt es den Potenzial-Check. Er kostet Sie nichts außer einigen Gesprächen, und danach wissen Sie, ob sich das Thema für Sie lohnt.
Ihre Software bleibt, und mit ihr das Wissen, das in ihr steckt. Wir ergänzen nur, was im Alltag fehlt. Wie das abläuft, steht in fünf Schritten auf der Startseite.
Die fünf Schritte im Überblick ›